Coaching & Personal Growth


Gedanken
Ein paar Gedanken teile ich hier mit Dir. Manch Weisheit ist versteckt in der Einfachheit. Und manch Weisheit kann man nicht oft genug teilen, nicht oft genug lesen.
Mira Anima - wundervolle Seele
Es war einmal ein Familienhund, der, scheinbar aus dem Nichts, das Kind der Familie gebissen hat. Böser, unberechenbarer Hund! Fort mit dir! Später stellte sich heraus, dass Irgendjemand auf die Idee gekommen war auszuprobieren, ob man ein Hundeohr tackern kann. Die Wunde hatte sich über die Zeit entzündet und musste ihn schon lange geplagt haben. Deswegen! Deswegen sehe ich mich in der Verpflichtung, Menschen zu begleiten. Ich habe nie akzeptiert, dass man sich erlaubt zu urteilen - über Andere - über sich selbst - bevor man nicht versucht hat nachzuempfinden. MIRA ANIMA - das bedeutet wundervolle, wunderbare Seele. Wir sind Alle wunder-volle Seelen, Alle. Wir verlieren manchmal nur den Zugang dazu. Weil es weh macht, weil man sich wehren muss, weil man erstarrt ist, weil man mutlos ist, weil man Angst hat, weil man dazu gehören möchte. Wenn der Hund die Tackernadel los wird, die Wunde heilt und er wieder Vertrauen gefasst hat, dass Berührung und Nähe nicht mehr weh tun, dann findet er auch wieder den Zugang zu seiner wundervollen Seele. Seit Kindertagen fühle ich diese tiefe Sehnsucht, Menschliches wirklich zu verstehen. Und die Antwort ist: Schaue hin. Frage nach. Sei offen für alle Antworten, die Du bekommst. Lass es zu. Wertfrei. Mit Liebe. Mit Liebe. Mit Liebe. Und wenn das mit Liebe nicht geht, dann schaue Dich selber an - mit Liebe! Es ist Alles gut! Es darf Alles sein! Aber sei nicht so hart und gnadenlos mit Anderen und mit Dir selbst! Sondern finde den Weg zur Heilung! Suche Dir Hilfe und Unterstützung! Das ist mein Appell an Dich. Das ist mein Wunsch für Dich! Wenn ich Heute zurückblicke und mir die Frage stelle über das "Wozu-bin-ich?" - dann dazu: ich bin...um Menschen Last zu nehmen und Mut zu machen. Das Bild von dem Kind, das gerade gefallen ist und weint, sich schämt und Jemand kommt, stellt es hin, klopft den Dreck von der Hose und schickt es wieder los - das passt wohl ganz gut. Nichts berührt und bewegt mich so sehr wie zu sehen, dass ein Mensch seine schwere Last los wird - das erste kleine Funkeln in den Augen, das erste kleine Lächeln nach Zeiten der Verzweiflung - das voller Wunder. Und nichts ist mir natürlicher als diese schwere Last zu nehmen, ihn aufzubauen und wieder loszuschicken.
Die Einladung
Die Einladung von Oriah Dreamer, Indian Elder, Mai 1994 Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du es wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen. Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich möchte wissen, ob Du es riskierst, Dich zum Narren zu machen für die Liebe, für Deine Träume, für das Abenteuer des Lebendigseins. Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich möchte wissen, ob Du das Zentrum Deines eigenen Leides berührt hast, ob Du geöffnet worden bist durch des Lebens Verrat, oder ob Du Dich innerlich zusammengezogen und verschlossen hast aus Furcht vor weiterem Schmerz. Ich möchte wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder auszublenden oder ihn festzuhalten. Ich möchte wissen, ob Du voll Freude – meiner oder Deiner eigenen – sein kannst: ob Du voll Wildheit tanzen und Dich von Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Finger- bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig, vernünftig oder realistisch zu sein und ohne auf die Begrenzungen des Menschseins hinzuweisen. Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich möchte wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein, ob Du den Vorwurf des Verrates ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst. Ich möchte wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und daher vertrauenswürdig. Ich möchte wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn nicht jeder Tag schön ist, und ob Du Dein Leben aus ihrer Gegenwart speisen kannst. Ich möchte wissen, ob Du mit Scheitern – dem Deinen oder dem meinen – leben kannst und trotz allem am Rande eines Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Mondes rufst: „Ja“. Es interessiert mich nicht zu wissen, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast. Ich möchte wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und Verzweiflung, erschöpft und zerschlagen bis auf die Knochen und tust, was für die Kinder getan werden muss. Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hier hergekommen bist. Ich möchte wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst. Es interessiert mich nicht, wo und was oder bei wem Du studiert oder gelernt hast. Ich möchte wissen, was Dich innerlich hält, wenn alles andere auseinanderbricht. Ich möchte wissen, ob Du mit Dir alleine sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit Dir selbst zusammen bist. Ich möchte wissen, ob Du dennoch Dein inneres Lachen spüren kannst – denn dann bist Du ganz nah dem Leben, der Liebe, dem All-Ein-Sein – verschmolzen mit der Quelle der Schöpfung.
Gedanken zu meinem Warum
Es war einmal ein Familienhund, der, scheinbar aus dem Nichts, das Kind der Familie gebissen hat. Böser, unberechenbarer Hund! Fort mit dir! Später stellte sich heraus, dass Irgendjemand auf die Idee gekommen war auszuprobieren, ob man ein Hundeohr tackern kann. Die Wunde hatte sich über die Zeit entzündet und musste ihn schon lange geplagt haben. Deswegen! Deswegen sehe ich mich in der Verpflichtung, Menschen zu begleiten. Ich habe nie akzeptiert, dass man sich erlaubt zu urteilen - über Andere - über sich selbst - bevor man nicht versucht hat nachzuempfinden. MIRA ANIMA - das bedeutet wundervolle, wunderbare Seele. Wir sind Alle wunder-volle Seelen, Alle. Wir verlieren manchmal nur den Zugang dazu. Weil es weh macht, weil man sich wehren muss, weil man erstarrt ist, weil man mutlos ist, weil man Angst hat, weil man dazu gehören möchte. Wenn der Hund die Tackernadel los wird, die Wunde heilt und er wieder Vertrauen gefasst hat, dass Berührung und Nähe nicht mehr weh tun, dann findet er auch wieder den Zugang zu seiner wundervollen Seele. Seit Kindertagen fühle ich diese tiefe Sehnsucht, Menschliches wirklich zu verstehen. Und die Antwort ist: Schaue hin. Frage nach. Sei offen für alle Antworten, die Du bekommst. Lass es zu. Wertfrei. Mit Liebe. Mit Liebe. Mit Liebe. Und wenn das mit Liebe nicht geht, dann schaue Dich selber an - mit Liebe! Es ist Alles gut! Es darf Alles sein! Aber sei nicht so hart und gnadenlos mit Anderen und mit Dir selbst! Sondern finde den Weg zur Heilung! Suche Dir Hilfe und Unterstützung! Das ist mein Appell an Dich. Das ist mein Wunsch für Dich! Wenn ich Heute zurückblicke und mir die Frage stelle über das "Wozu-bin-ich?" - dann dazu: ich bin...um Menschen Last zu nehmen und Mut zu machen. Das Bild von dem Kind, das gerade gefallen ist und weint, sich schämt und Jemand kommt, stellt es hin, klopft den Dreck von der Hose und schickt es wieder los - das passt wohl ganz gut. Nichts berührt und bewegt mich so sehr wie zu sehen, dass ein Mensch seine schwere Last los wird - das erste kleine Funkeln in den Augen, das erste kleine Lächeln nach Zeiten der Verzweiflung - das voller Wunder. Und nichts ist mir natürlicher als diese schwere Last zu nehmen, ihn aufzubauen und wieder loszuschicken.
Gedanken zu meinem Warum
Es war einmal ein Familienhund, der, scheinbar aus dem Nichts, das Kind der Familie gebissen hat. Böser, unberechenbarer Hund! Fort mit dir! Später stellte sich heraus, dass Irgendjemand auf die Idee gekommen war auszuprobieren, ob man ein Hundeohr tackern kann. Die Wunde hatte sich über die Zeit entzündet und musste ihn schon lange geplagt haben. Deswegen! Deswegen sehe ich mich in der Verpflichtung, Menschen zu begleiten. Ich habe nie akzeptiert, dass man sich erlaubt zu urteilen - über Andere - über sich selbst - bevor man nicht versucht hat nachzuempfinden. MIRA ANIMA - das bedeutet wundervolle, wunderbare Seele. Wir sind Alle wunder-volle Seelen, Alle. Wir verlieren manchmal nur den Zugang dazu. Weil es weh macht, weil man sich wehren muss, weil man erstarrt ist, weil man mutlos ist, weil man Angst hat, weil man dazu gehören möchte. Wenn der Hund die Tackernadel los wird, die Wunde heilt und er wieder Vertrauen gefasst hat, dass Berührung und Nähe nicht mehr weh tun, dann findet er auch wieder den Zugang zu seiner wundervollen Seele. Seit Kindertagen fühle ich diese tiefe Sehnsucht, Menschliches wirklich zu verstehen. Und die Antwort ist: Schaue hin. Frage nach. Sei offen für alle Antworten, die Du bekommst. Lass es zu. Wertfrei. Mit Liebe. Mit Liebe. Mit Liebe. Und wenn das mit Liebe nicht geht, dann schaue Dich selber an - mit Liebe! Es ist Alles gut! Es darf Alles sein! Aber sei nicht so hart und gnadenlos mit Anderen und mit Dir selbst! Sondern finde den Weg zur Heilung! Suche Dir Hilfe und Unterstützung! Das ist mein Appell an Dich. Das ist mein Wunsch für Dich! Wenn ich Heute zurückblicke und mir die Frage stelle über das "Wozu-bin-ich?" - dann dazu: ich bin...um Menschen Last zu nehmen und Mut zu machen. Das Bild von dem Kind, das gerade gefallen ist und weint, sich schämt und Jemand kommt, stellt es hin, klopft den Dreck von der Hose und schickt es wieder los - das passt wohl ganz gut. Nichts berührt und bewegt mich so sehr wie zu sehen, dass ein Mensch seine schwere Last los wird - das erste kleine Funkeln in den Augen, das erste kleine Lächeln nach Zeiten der Verzweiflung - das voller Wunder. Und nichts ist mir natürlicher als diese schwere Last zu nehmen, ihn aufzubauen und wieder loszuschicken.